Bitte prüfen Sie, dass Sie im richtigen Hausarztmodell versichert sind. Das können Sie auf hausarztmodell.ch überprüfen.
Erklärvideo zum Hausarztmodell
Wer das Hausarztmodell nicht wirklich versteht oder einfach mehr darüber wissen möchte, findet auf hausarztmodell.ch ein Erklärvideo von Herrn Weber und Frau Dr. Gsundiger. Darin wird das Modell gut und verständlich erklärt.
Ihre Rechte und Pflichten beim Hausarztmodell
Ihren gewählten Hausarzt suchen Sie in allen medizinischen Belangen zuerst auf. Ausgenommen sind dabei Notfälle, aber auch ärztliche Vorsorgeuntersuchungen bei Gynäkologen und Augenarzt.
Bei einem Notfall ist es für Sie möglich, einen anderen Mediziner aufzusuchen – aber nur, wenn Sie Ihren festen Hausarzt oder seine Stellvertretung zeitnah nicht erreichen können. Sie sind als Patient*in verpflichtet, die Spezialistin oder den Notfallarzt über Ihren Versicherungsstatus (Hausarztmodell) zu informieren und sicherzustellen, dass der Hausarzt informiert wird. Sie dürfen sich nicht von einem Spezialisten zum nächsten schicken lassen.
Grundsätzlich gilt:
- Es gibt keine Überweisungen im Nachhinein.
- Es gibt keine Dauerüberweisungen.
Das heisst: Wenn Sie einmal bei Spezialist X waren, müssen alle weiteren Kontrollen wieder über den Hausarzt laufen.
Diese Vorteile hat das Hausarztmodell für Sie
Da Hausarzt, Patient*in und regionale Spezialisten eng zusammenarbeiten, kommt es nicht zu unnötigen und teuren Behandlungen oder Doppelabklärungen. Auch falsche Selbstzuweisungen werden vermieden. Bei den Prämien können Sie etwa fünf bis 20 Prozent sparen.
Nach drei «Regelverstössen» erfolgt in der Regel die Umteilung in die normale Grundversicherung durch die Krankenkasse.
Polizza assicurativa del tipo «Hausarztmodell»
(= si dichiara in anticipo, chi è il medico di famiglia da consultare in primo luogo)
Egregio paziente, egregio cliente
Con la sua firma lei si è dichiarato d’accordo ad accettare le condizioni contrattuali con la sua cassa malati ed a collaborare in ogni momento con il suo medico di famiglia. Così facendo lei risparmia una certa somma di soldi che viene scalata dalla somma mensile dovuta alla sua cassa malati (la somma risparmiata oscilla circa da 250 fr. fino a 600 fr. all’anno).
Qualora fosse necessario consultare uno specialista è assolutamente necessario parlarne rispettivamente discuterne prima (e non dopo!) con il suo medico di famiglia. A cose fatte il suo medico non può, per motivi contrattuali (anche per motivi di mancanza di fiducia), retrospettivamente informare la sua cassa malati!
In caso contrario, vale a dire se lei consulta prima uno specialista e lo discute dopo con il suo medico di famiglia, la sua cassa malati non è tenuta a rimborsarle i costi della visita fatta dallo specialista.
